Arbeitsweise:

Der Ziegra-Brucheis-Automat ist steckerfertig und wird nur an Wasserleitung und Elektrik angeschlossen (bei Speichergeräten Ablauf für Tauwasser vorsehen). 

Aus dem Wasservorratsbehälter im Eisautomaten fließt nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren Wasser in den Zylinder des Eisbereiters. Um den Zylinder ist eine Kühlschlange (z. B. R404A - R22) gelegt, die das Wasser an der Innenseite des Zylinders bei einer Verdampfungstemperatur von - 12° bis - 30° gefriert. Das Eis wird durch die Schnecke kontinuierlich in einer sehr dünnen Gefrierschicht von der Zylinderinnenwand abgeschält und nach oben gefördert. Dort wird das Eis hartgepreßt, nachgefroren und anschließend gebrochen.

Durch dieses Verfahren kann die Kälteenergie sofort das nachfolgende Wasser ohne Verlust neu gefrieren. (Wenn die Eisschicht 1 oder 2 mm dick würde, müßte wegen der hohen Isolierfähigkeit von Eis unnötig viel Energie zum Gefrieren verwandt werden). 
Durch die Idee, das Eis anschließend zu verdichten und zu pressen, kann bei niedrigem Energiebedarf doch eine ideale Eisstärke von 6-7 mm erreicht werden. 

Da das Eis an der Innenwand des Zylinders gefroren wird, ist das Kältesystem der Ziegra-Brucheis-Automaten vollständig geschlossen. Es können keine Undichtikeiten im Kältesystem durch sich drehende Teile auftreten. 

Durch das patentierte Verfahren des Zylinders und des Ziegra know-how können kleine Kompressoren eingesetzten werden. Das hat den Vorteil von geringerem Stromverbrauch.

Qualitätskontrolle 

Es werden nur hochwertige geprüfte Teile verwendet. Jede Maschine durchläuft die Qualitätskontrolle, in der jede Baugruppe geprüft wird. 


Sprechen Sie mit den Fachleuten aus Deutschland seit 1969